News / 18. August 2020

Kaufberatung: Plug-in-Hybride aus zweiter Hand

Das Modellangebot an Plug-in-Hybriden wächst rasant - und parallel dazu auch der entsprechende Gebrauchtmarkt. Jüngere Plug-in-Hybride wie der Volvo V60 D6 sind derzeit schon ab rund 10.000 Euro zu haben, begehrte Plug-in-Modelle wie der Audi A3 Sportback E-Tron schon ab günstigen 12.000-15.000 Euro.

Dabei müssen die Käufer in der Regel keine Angst wegen der Leistungsfähigkeit des Akkus haben. Anders als beim Smartphone lässt die Leistung der Akkus im Auto nicht so stark nach, haben Experten herausgefunden: "Unsere Erfahrung ist, dass die Batterien sogar besser halten, als viele Hersteller versprechen. Nach mehr als 200.000 Kilometern Laufleistung und sieben bis acht Betriebsjahren sind viele Akkus häufig noch mit 80 bis 90 Prozent ihrer Anfangskapazität in Betrieb", so Volker Blandow, Global Head E-Mobility TÜV Süd. "Daraus ergeben sich eine hohe Zyklenfestigkeit und eine sehr geringe Alterung."

Dennoch sollte der Check des Batteriezustands ganz oben auf der Liste beim Kauf eines gebrauchten Plug-in-Hybriden stehen. Die Fahrzeugelektronik bewahrt den Akku zwar vor extremen Belastungen. Trotzdem haben beispielsweise Art und Häufigkeit der Ladung Auswirkungen auf die Leistung. "Der Weg zum Markenhändler lohnt sich, denn er kann Restkapazität und Zustand der Batterie im Fahrzeug auslesen und analysieren", so der Ratschlag.

mid/rhu

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